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Die Frage nach dem Preis




Die erste Frage, die beim Kauf einer Videoüberwachung häufig gestellt wird, ist die Frage nach dem Preis der Geräte.
Dabei sollten andere Faktoren eine wichtigere Rolle spielen:

~ Was möchte ich denn mit einer Videoüberwachung erreichen?
~ Welches Problem gilt es zu lösen?
~ Welche Kosten entstehen durch das Problem?
~ Gibt es andere Lösungsmöglichkeiten, als eine Videoüberwachung?
~ Ist die Videoanlage datenschutzkonform geplant worden?
~ Wie sieht es mit Arbeitsrecht und Beschäftigtendatenschutz aus?
~ Wer soll der betriebliche Datenschutzbeauftragte werden?

Wenn ich all diese Fragen zufriedenstellen beantwortet habe, dann weiß ich auch wie viel Geld ich für die Videoüberwachung in die Hand nehmen muss.

Wenn ich mir nur die Frage nach dem Preis der Geräte stelle, dann besteht vermutlich gar kein Bedarf für eine Videoüberwachung, weil kein wirklicher Zweck ersichtlich ist.
(Und ohne die genaue Angabe des Zweckes ist die Videoüberwachung gem. BDSG nicht zulässig)

Was bringt eine billige Videoüberwachung, die schnell, preiswert aber schlampig installiert wurde?
Was bringt es Ihnen, wenn billige Kameras verwendet werden, aber am falschen Platz installiert wurden?
Was nützt der billigste Preis, wenn das Videosystem wegen der schwierigen Software gar nicht mehr benutzt wird und in der Ecke steht?
Was hilft eine superbillige WLAN-Kamera, wenn der Einbrecher eine "Jammer" benutzt, mit dem er alle Funksignale abstellt.

Viele Leute lassen sich von Billigangeboten aus dem Internet ködern, ohne zu bedenken, wie ein Video-System an den Router angeschlossen,
wie der Zugriff über Smartphone stattfindet und wie es vernünftig und zeitsparend bedient werden kann.
Was ab noch schlimmer ist, die wenigsten machen sich Gedanken darüber, ob die Vorgehensweie und die Installation auch dem Datenschutz entspricht.

Auch das Qualitätsbewusstsein des Installateurs ist ausschlaggebend. Kann der Installateur auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen, oder hat er nur Standardangebote im Programm. Kann er das System vorführen und die Bedienung erklären oder kennt er es selber nur aus dem Internetkatalog seines Großhändlers.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.
Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen.
Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres."
das wusste schon John Ruskin im letzten Jahrhundert.

Wichtig sind auch die Kenntnisse des Installateurs über den Datenschutz. Wenn Sie keine Hinweise und Anleitungen dazu erhalten, haben Sie es vielleicht mit einem technisch begabten Menschen zu tun, aber nicht mit einem Fachmann.

Wir von Videotronic garantieren Ihnen das beste Preis/Leistungsverhältnis in Deutschland,
Ab jetzt (Katalog anfordern) können Sie beim Einkaufen richtig sparen, denn wir informieren Sie über Datenschutz


Für alle, die denken, es geht auch ohne Datenschutz:

Die Landesdatenschutzbehörde-NRW verhängte 2015 gegen Mr. Wash ein Bußgeld
in Höhe von 64.000 EUR, das sich allerdings aus zwei Komponenten zusammensetzt.
Zum einen wurde wegen der unzulässigen Videoüberwachung 54.000 EUR fällig.
Mit einem zusätzlichen Bußgeld in Höhe von 10.000 EUR wurde das Unternehmen bestraft, weil es trotz gesetzlicher Erforderlichkeit keinen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellt hatte.

10.000 € Bußgeld, weil kein Datenschutzbeauftragter bestellt war